Jugend- & Familienhilfe

 

Methodische Grundlagen

Zur Umsetzung unseres Grundsatzes "Hilfe zur Selbsthilfe" arbeitet unser Fachteam nach einem mehrdimensionalen Arbeitsansatz unter Einbeziehung des gesamten Familiensystems und den innerfamiliären und externen Ressourcen.

Die selbsthilfefördernden Lernprozesse stehen im Mittelpunkt der praktischen Arbeit.

Unser handlungsorientierter Arbeitsansatz richtet sich an folgenden Grundgedanken aus:

  • Tragfähige Arbeitsbeziehung
  • Systemische Sichtweise
  • Lebensweltorientierung
  • Ressourcenorientierung
  • Ziel- und Lösungsorientierung
  • Sozialraumorientierung

Daneben stehen unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Hilfesuchenden auch modellhaftes Handeln und stellvertretendes Agieren. Je nach Fallspezifik entwickeln unsere Fachkräfte flexible, individuelle, situations- und/oder lösungsorientierte Handlungskonzepte.

Wir verstehen die Eltern, die Kinder und Jugendlichen dabei als Personen im Hilfeprozess, die durch uns als professionelle Partner für einen begrenzten Zeitraum begleitet und unterstützt werden.

In der inhaltlichen Arbeit der sozialpädagogischen, erzieherischen Hilfen hat sich der Einsatz eines Phasenmodells (Anbahnungs-, Intensiv- und Ablösephase sowie Nachbetreuung) als zielführend erwiesen.

Bei Bedarf kann eine Clearingphase zur Abklärung einer zukünftig initiierten Hilfe angeboten sowie die Erstellung einer ressourcenorientierten Anamnese vorgeschaltet werden.


https://www.lukasstiftung-altenburg.de/jugend-_familienhilfe_methodischen_grundlagen_de.html